12. September

Foto: Simona Bednarek

Wir gehen für Sucht-Genesung auf die Straße!

Der Walk findet 2026 in enger Kooperation mit dem Fachausschuss Suchtselbsthilfe (FAS) NRW statt. Dieser koordiniert die Interessen suchtkranker Menschen und Angehöriger und vertritt sie gegenüber Politik, Verwaltung und Leistungsträgern. Damit ist er ein in Deutschland einzigartiges Modell verbandsübergreifender politischer Teilhabe im Suchthilfebereich. 

Gemeinsam wollen wir zeigen, dass ein anderes Leben möglich ist!

  • Wir vernetzen Menschen mit Suchterfahrung!

  • Wir feiern gemeinsam unsere Erfolge!

  • Wir trauern um jene, die wir verloren haben!

  • Wir ermutigen, das Schweigen zu brechen!

  • Wir bringen Menschen mit Suchterfahrung dorthin, wo sie hingehören: In die Mitte der Gesellschaft!

Spenden für den Recovery Walk

Foto: Simona Bednarek

Mitmachen

Die Veranstaltung wird von einer Gruppe engagierter Menschen aus ganz Deutschland organisiert. Die meisten von uns sind selbst in Recovery, leben nüchtern oder clean. Wir alle brennen für das Thema!

Wenn du dich uns anschließen möchtest, schreib uns gerne eine Mail an info[at]recoverydeutschland.org

Unsere regelmäßigen Team-Meetings sind immer mittwochs um 18 Uhr.

Eine unverbindliche Info-Veranstaltung findet am 24. Februar um 18 Uhr via MS Teams statt.

Mehr als ein Walk

Menschen bei einem Recovery Walk in Schottland, die bunte Konfetti werfen, im Vordergrund eine Gruppe mit einer Transparente, auf dem steht ‚Recovery Walk Scotland‘, im Hintergrund eine Flagge mit der Aufschrift ‚Recovery Walk‘, zwischen Bäumen mit herbstlicher Laubfärbung, sonniger Himmel.

Foto: Scottish Recovery Consortium (SRC)

Der Recovery Walk ist ein internationales Format, das in Ländern wie Schottland seit vielen Jahren fester Bestandteil einer lebendigen Recovery-Kultur ist. Ziel ist es, die Vielfalt von Genesungswegen sichtbar zu machen und Menschen zu ermutigen, offen über Recovery zu sprechen. Gleichzeitig richtet sich der Walk an die breite Öffentlichkeit und setzt ein bewusst positives, kraftvolles Gegenbild zu gängigen Stereotypen über Suchterkrankungen. 

Unser Vorbild aus Schottland